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Das Kursangebot der Landesarbeitsgemeinschaft richtet sich an alle allgemeinbildenden Schulen.


Kurs 1 Gesprächskonzert

Prof. Bernhard Böhm, Hochschule für Musik Würzburg

Mögliche Themen
    1. Die Blockflöte und die historischen Holzblasinstrumente
    2. 1000 Jahre Musik auf historischen Holzblasinstrumenten
    3. Von der Steinzeit bis heute, die Entwicklung der Musik am Beispiel der historischen Holzblasinstrumente

Alle genannten Themen beinhalten je nach Altersgruppe ein unterschiedlich langes (von 45 bis zu 90 Minuten, inkl. einer kleinen Pause) Konzert, das von Prof. Böhm selbst moderiert wird. Informationen zu den Instrumenten, der Musik, den gesellschaftlichen Verhältnissen, Anekdoten etc. Alles altersgemäß und auf unterhaltsame Weise vorgetragen.

Gerade wegen der möglichst direkten Ansprache sind kleinere Gruppen von ca. 50 - maximal 100 Schülern besser geeignet. Möglich ist auch eine Wiederholung des Konzerts bei einer Trennung von Ober- und Unterstufe.

Presseberichte
Professor Bernhard Böhm erweckt Musikgeschichte zum Leben Musikstunde mit historischen Instrumenten an den Gymnasien von Cham. Chamer Zeitung, Oktober 2005


Pans Ärger über die scheue Nymphe Syrinx; Professor Bernhard Böhm vermittelte Neusässer Gymnasiasten unterhaltsam Wissenswertes zur Geschichte der Alten Musik. AZ vom 16. Juli 2004

Kosten
Die finanzielle Seite wird zwischen Dozent/Künstler und Veranstalter ausgehandelt.

Ansprechpartner
Professor Bernhard Böhm
Kreuzstraße 9
76359 Marxzell

Telefon 07248 5070
Telefax 07248 933408
www.bernhardboehm.de

 


Kurs 2 - Herr Basten

Kursthemen
     1. Basso continuo und Ornamente, Theorie und Praxis
     2. J. S. Bach und D. Scarlatti zwischen Cembalo und Klavier
     3. Der Stilus fantasticus und die Französische Schule

Zielgruppen
Die Kurse sind sowohl für Lehrkräfte als Fortbildung, als auch für Schüler im Aufbau ausgerichtet. Die ersten beiden Kursthemen eignen sich unter anderem auch für jene Lehranstalten, die normalerweise wenig Berührung mit Alter Musik im Originalklang hatten, jedoch insbesondere bei der Realisierung der Musik Bachs oder Scarlattis, sowie deren Zeitgenossen, immer wieder mit Fragen, bzw. Zweifeln konfrontiert werden.

Kurs 3 behandelt Cembalo-spezifische Aspekte, die selbstverständlich auch beim Kammermusikspiel von Bedeutung sind: speziell Handchoreografie, Artikulation, Verzierungstechniken, sowie Aufführungsregeln. Auch geeignet für Tastenspieler, die diesem Instrument das erste Mal "persönlich begegnen möchten" gewissermaßen als "Schnupperkurs".

Niveau
Die Kurse werden, je nach Ausbildungsinstitut, für Mittelstufe/Oberstufe und für Lehrkräfte im Niveau flexibel gehandhabt.

Struktur
Sämtliche Kursteilnehmer sollten bei allen Unterrichtseinheiten anwesend sein, es sei denn, die jeweilige Gruppe oder der Spieler wünschten ausdrücklich Einzelunterricht. Dies gewährleistet eine einheitlichere und gleichmäßigere Distribution von Informationen. Die Länge der Unterrichtseinheiten richtet sich jeweils nach der Komplexität der behandelten Werke.

Kurzvorträge mit Musikbeispielen
Für diejenigen Kurse, die von Lehrkräften im Rahmen einer Fortbildung besucht werden, biete ich als Auftakt der Veranstaltung Kurzvorträge (45 Minuten) mit Beispielen aller Bereiche der Kunstmusik (auf Tonträger) an. Diese stimmen - reich an Informationen - unterhaltsam auf den darauffolgenden Kurs ein, der am Ende - außer Weiterbildung - auch noch Wohlfühlen, Freude und Genuss bringen soll.

Kurzvortrag zu Kurs 2.1:
Keine Angst vor "Falscher Musik" - Über die Stilkenntnis damals und heute.

Kurzvortrag zu Kurs 2.2:
Zwischen Stiltreue und Urtext-Wahn - vom "Vortrag zur "Interpretation"

Kurzvortrag zu Kurs 2.3:
......besser als sein Ruf! Begrenzt oder dezent? Über die Klangvielfalt des Cembalos

 
 

 

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